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Die Wildsau rennt wieder!

Und zwar seit dem 30.3.2007!
Denn seit Freitag findet sich das neue Album der Beatsteaks,Limbo Messiah, in den CD-Regalen Deutschlands. Und die Berliner Rockröhren überzeugen wieder mit ihrem rauhen Charme, sowie diesmal auch mit einem Schwerpunkt auf den Melodien.

 

Doch nun zum Album. Den Opener macht „As I Please“, welches Beatsteaks-Fans sofort in ihr Herz schließen werden. Da ist er wieder, der ruppige Grundriff mit Armins Stimme gepaart, die berlinerische „Wildsau“ stürmt wieder los.

Danach folgt die erste Singleauskopplung „Jane Became Insane“, deren Titel schon auf einen Ohrwurm zu schließen lässt. Und tatsächlich will einem dieser Riff, der stark an Bela b.s „Tag mit Schutzumschlag“ erinnert, gepaart mit dem Refrain nicht mehr aus dem Kopf gehen. Hier zeigt sich auch die neue musikalische Exkursion in Richtung Popmusik, da die Beatsteaks nun viel Wert auf Melodien an den Tag legen. Doch trotzdem bleiben die Berliner ihrem Rock treu, die Melodien machen ihren Sound nur facettenreicher.

Facettenreich ist auch das Wort,mit dem man das nächste Lied „Sharp, Cool & Collected“, welches mit einem für die Beatsteaks vollkommen ungewöhnlichen Beat beginnt und auch neuartige Gesangsspuren an den Tag legt, welche beim ersten Hören vielleicht sogar etwas unpassend klingen, nach mehrfachem Anhören jedoch wunderbar musikalischen Sinn ergibt.

Danach folgt eines der Highlights des Albums mit dem klangvollen Namen „Meantime“.Dieses fängt mit einem Indieartigen Sound an, und tatsächlich ist dieser Song ein kleiner Ausflug in dieses für die Beatsteaks doch so ungewohnte Territorium Indie, der ihnen jedoch ganz hervorragend gelingt. Bei dem Song stimmt alles: Der Riff die Strophen und der Refrain. Definitiv ein heißer Anspieltipp!

Weiter geht es mit dem etwas schwächeren Song „Demons Galore“. Dieser zeigt wieder den typischen treibenden Beat und Arnims Stimme auf ,trotzdem geht dieser Song ein wenig unter.

Vielleicht liegt es auch daran, dass dieser Song zwischen zwei so völlig unterschiedlichen, aber doch sehr guten Liedern hängt. Denn der Song „Cut Off The Top“ ist klar der poppigste Titel der Platte. Hier dominiert eindeutig der Gesang, und in der Mitte findet man sogar einen mehrstimmigen „Chorus“, welcher allerdings nur von Arnim gesungen wird. Ein gewagtes, aber gelungenes Experiment.

Der nächste Song ist wieder ein typischer Beatsteakstitel namens „Bad Brain“. Ein weiterer Punkrocktitel, doch irgendwie, obwohl er gut ist, merkt man, dass man sich mehr auf die neuen Experimente freut.

Und das Warten wird recht bald mit dem nächsten Titel befriedigt. „She was great“ ist ein weiteres Highlight dieser ganz besonderen Scheibe. Denn die Beatsteaks haben da wirklich einen Tanzsong geschrieben, und was für einen. Auf das Lied kann man einen 1A Cha-Cha-Cha tanzen und auch für Nichttänzer ist dieses etwas ruhigere Lied klasse zum Entspannen. Ein richtiger Song für laue Sommernächte und ein weiteres gelungenes Experiment.

Danach wieder, passend zur Struktur ein PunkRock Song, der jedoch ein bisschen vom Gesang her an ein ,(kein Witz) schwedisches Volkslied erinnert. Deshalb bleibt dieses Lied mit dem treffenden Namen „Soljanka“ auch gut in Erinnerung. Danach wieder ein etwas poppigeres Lied, welches durch die starke Stimme von Sänger Arnim gut rüberkommt. „Hail to the Freaks“ ist sicherlich kein Highlight der berliner Scheibe, doch auch kein Tiefpunkt.

Den Abschluss bildet der grundsolide Indie-Rocksong e-g-o. Der Refrain hängt einem weiter im Ohr, auch noch eine halbe Stunde nachdem man dieses großartige, experimentierfreudige Album aus dem Player genommen hat. Die Wildsau haben die Beatsteaks diesmal nicht immer raushängen lassen, doch ohne machten sie eine weit bessere Figur.

31.3.07 21:40
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


||>>Engel<<|| (2.4.07 14:33)
njaaaa danke für diese tolle kritik, sowas braucht der hörer, bevor er sich n album antut neee... also ich finds toll un es is auch toll geschrieben und ne... ich komm dann in den nächsten tagen mal vorbei hören ;-)
cucucucucuuuuuuu
Und immer schön asi bleiben


Eyes Without A Face (3.4.07 14:41)
wahaaaaa
ich mag am liebsten soljanka xDD
das is das tollste!!!
also ne... mal abgesehen von e-g-o und jane became insane =)) boah tolli album einfach nur ich hab grad spass beim hören =)
cucu
GV ist ASI

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